Ossowski Engineering
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Software & Ingenieurbüro für das Bauen

Software aus der Baupraxis. Elektrotechnik, die funktioniert.

Wir entwickeln Software für Bauherren, Bauverwaltungen und Planungsbüros, allen voran BauherrPro, und planen als Ingenieurbüro Elektrotechnik und Gebäudeautomation. Beides aus derselben Praxis: Wir wissen, wo es auf der Baustelle und im Amt hakt.

BauherrProWeb-App mit BIM und Raumbuch
Nach MaßSoftware für Amt und Büro
KG 440/450/480Fachplanung LPH 1–9
Porträt von Dipl.-Ing. (FH) Andreas Ossowski vor einem Stromlaufplan, schwarz-weiß Dipl.-Ing. (FH) Andreas OssowskiInhaber

Eigene Software

BauherrPro: Mängel, Fragen und Abweichungen im Griff

Entstanden aus der eigenen Arbeit als Bauherrenvertretung: Tickets mit Foto und Planausschnitt, Antwort der Firmen ohne Konto, volle BIM-Integration mit eigenem 3D-Viewer und elektronisches Raumbuch. Jeder Kunde erhält seine eigene Instanz.

BauherrPro: eigener BIM-Viewer mit hervorgehobenem Raum, Technik und Eigenschaften (erfundenes Beispielmodell)

BauherrPro

Web-App für Bauherrenvertretungen · eigene Instanz je Kunde · Demozugang auf Anfrage

Fragen, Mängel und Abweichungen als Ticket an die richtige Stelle: mit Foto, Planausschnitt und Zieldatum. Planer und Firmen antworten über einen persönlichen Link, ohne eigenes Konto; die Liste zeigt, was offen oder überfällig ist.

  • ERFASSENAuf Handy und Tablet mit Foto, Sprache oder Stift, auch ohne Netz
  • VERORTENPläne als PDF, DXF oder DWG, Foto-Pins und Lageskizzen
  • BIMIFC-Modelle importieren, eigener 3D-Viewer, Modellansicht im Ticket
  • RAUMBUCHSoll-Ist-Abgleich mit Modell und Plänen (Zusatzmodul)

Softwareentwicklung

Software nach Maß, von jemandem, der das Bauen kennt

Viele Abläufe in Bauverwaltungen und Planungsbüros laufen noch über Excel-Listen, E-Mail-Postfächer und Papier. Wir entwickeln Werkzeuge, die genau diese Abläufe abbilden, weil Fachwissen und Entwicklung in einer Hand liegen: Sie erklären das Problem einmal, nicht zweimal.

Für Bauverwaltungen

Werkzeuge für das Amt

Rechnungsprüfung und Freigabe, Nachtragsverfolgung, Mängel- und Störmeldungsmanagement, Betreiberpflichten. Angepasst an Ihre Abläufe, Formulare und Zuständigkeiten.

Für Planungsbüros

Werkzeuge für das Büro

Honorare nach HOAI, Aufträge und Nachträge, E-Rechnung, Protokolle und Planlisten: Software, die die kaufmännische und organisatorische Seite der Planung entlastet.

Für Bauherren

Werkzeuge für das Projekt

Kommunikation mit Planern und Firmen, Begehungen, Raumbuch und Modellprüfung, auf Wunsch als eigene Instanz von BauherrPro mit Erweiterungen für Ihr Vorhaben.

Technik

Was wir einsetzen

  • WEBWeb-Apps mit eigener Instanz je Kunde, betrieben auf eigenem Server in der EU
  • DESKTOPWindows-Anwendungen über den Microsoft Store, komplett offline
  • BIMIFC-Import, 3D-Viewer im Browser, BCF 2.1, Raumbuch
  • FORMATEZUGFeRD und XRechnung, PDF, DXF/DWG, Excel/CSV, GLT-Meldungen per E-Mail
  • KISpracherfassung, Handschrift und Auswertungen, dort wo sie Arbeit spart

Vorgehen

Vom Gespräch zum Werkzeug

  1. GesprächWir sehen uns den Ablauf an Ihren echten Unterlagen an.
  2. PrototypNach wenigen Tagen eine lauffähige erste Fassung zum Ausprobieren.
  3. PilotEinsatz in einem laufenden Projekt, Anpassung nach Rückmeldung.
  4. BetriebUpdates, Sicherung und Weiterentwicklung aus einer Hand.

Aus unserer Entwicklung: BauherrPro · Planungsbüro-Helfer · ZUGFeRD-Konverter

Ingenieurleistungen

Fünf Schwerpunkte, ein durchgehender Faden

Von der Grundlagenermittlung bis zur Objektbetreuung — und, wo gewünscht, nur für den Abschnitt, an dem es klemmt. Der Faden, der alles verbindet: ein Gebäude, das als Ganzes funktioniert.

KG 440 / 450 / 480

Planung Elektrotechnik und Gebäudeautomation

Fachplanung der elektrotechnischen Anlagen und der Gebäudeautomation nach DIN 276 für Neubau und Sanierung — Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 9 nach HOAI Anlage 15, Anlagengruppen 4, 5 und 8, einzeln oder im Paket beauftragbar. Die Abstimmung mit Architektur, HLS, Tragwerk und Brandschutz betreiben wir aktiv und nicht erst auf Zuruf.

  • NSHV & Trafo
  • Sicherheitsbeleuchtung
  • BMA · ELA
  • PV & Ladeinfrastruktur
  • Gebäudeautomation
Alle Leistungen

Starkstromanlagen — KG 440

  • Mittel- und Niederspannung, Transformatoren, NSHV
  • Sicherheitsstromversorgung, USV und Netzersatzanlagen
  • Beleuchtung und Sicherheitsbeleuchtung nach DIN EN 12464-1, DIN EN 1838, ASR A3.4
  • Blitz- und Überspannungsschutz nach DIN EN 62305, Erdungsanlagen
  • Photovoltaik, Speicher und Ladeinfrastruktur

Kommunikationstechnik — KG 450

  • Strukturierte Verkabelung und Datennetze nach DIN EN 50173
  • Brandmeldeanlagen nach DIN 14675
  • Sprachalarmierung und ELA nach DIN VDE 0833-4
  • Gefahrenmelde-, Zutritts- und Videotechnik
  • Ruf- und Lichtrufanlagen nach DIN VDE 0834

Gebäudeautomation — KG 480

  • Automationseinrichtungen und Schaltschränke der Gebäudeautomation
  • Management- und Bedienebene (GLT), Visualisierung
  • Raumautomation nach VDI 3813
  • Feldgeräte, Sensorik und Aktorik
  • Kommunikationsnetze der GA: BACnet, KNX, Modbus

Projektleistungen

  • Kostenschätzung und -berechnung nach DIN 276
  • Leistungsverzeichnisse, Vergabeunterlagen, Angebotswertung
  • Bauüberwachung, Abnahme und Revisionsunterlagen
  • Fortschreibung im laufenden Betrieb
GU

Montageplanung für Generalunternehmer

Eine funktionale Leistungsbeschreibung nennt das Ziel, nicht den Weg dorthin. Wir arbeiten sie zu Unterlagen aus, mit denen der Montagetrupp ohne Rückfragen beginnen kann und die gegenüber dem Bausoll prüfbar bleiben.

  • Installationspläne
  • Strangschemen
  • Stromlaufpläne
  • Verteileraufbau
Alle Leistungen

Auswertung

  • Leistungsbeschreibung auswerten und gegen das Bausoll abgleichen
  • Anlagenkonzept, Versorgungsstruktur und Selektivität ableiten
  • Lücken und Widersprüche klären, bevor montiert wird
  • Schnittstellen zu den übrigen Gewerken abstimmen

Planunterlagen

  • Installationspläne mit Leitungswegen, Trassen und Geräteplatzierung
  • Strangschemen und Übersichtsschaltpläne
  • Stromlaufpläne nach DIN EN 61082, Kennzeichnung nach DIN EN 81346
  • Verteileraufbaupläne und Schaltschranklayouts nach DIN EN 61439
  • Kabel-, Klemmen- und Stücklisten für Beschaffung und Vorfertigung

Im Bauablauf

  • Planlieferung nach Bauzeitenplan, abschnittsweise
  • Prüffähige Mengen als Grundlage für Nachunternehmerverträge
  • Änderungen während der Ausführung nachgeführt
  • Bestandsunterlagen für Abnahme und Revision
QS

Qualitätssicherung und Bauherrenbegleitung

Das zweite Augenpaar auf der Seite des Bauherrn: Planungen Dritter prüfen, Ausführung kontrollieren, Nachträge bewerten, bevor daraus Termine und Kosten werden.

  • Planprüfung
  • Nachtragsprüfung
  • Abnahmen
  • VDI 6039
Alle Leistungen

Planung prüfen

  • Prüfung von Fachplanungen auf Vollständigkeit und Normkonformität
  • Plausibilisierung von Kostenannahmen und Mengen
  • Prüfung von Honorarangeboten und Honorarrechnungen nach HOAI
  • Prüfung von Leistungsverzeichnissen vor der Vergabe
  • Bewertung von Nebenangeboten und Sondervorschlägen

Ausführung begleiten

  • Baustellenbegehungen mit dokumentierter Mängelverfolgung
  • Prüfung von Nachträgen dem Grunde und der Höhe nach
  • Begleitung von Abnahmen und Funktionsprüfungen
  • Prüfung von Revisions- und Dokumentationsunterlagen

Inbetriebnahme

  • Inbetriebnahmemanagement in Anlehnung an VDI 6039 und AMEV
  • Integrale Tests gewerkeübergreifender Funktionen
  • Einweisung des Betriebspersonals
  • Übergabe in den Gebäudebetrieb
ALG 8

MSR-Technik und Gebäudeautomation

Automationskonzepte, die im Betrieb bestehen: von der Funktionsbeschreibung über die Datenpunktliste bis zur Steuerung im Schaltschrank, vornehmlich mit SIMATIC S7.

  • VDI 3814
  • S7-1200 / 1500
  • BACnet · Modbus · KNX
  • Migration S7-300/400
Alle Leistungen

Planung

  • Automationsschemata und Funktionslisten nach VDI 3814
  • Datenpunktlisten und GA-Funktionslisten
  • Schaltschrank- und Stromlaufplanung
  • Regelungskonzepte für Heizung, Lüftung, Kälte, Sanitär

Steuerungstechnik

  • SPS-Programmierung SIMATIC S7-1200 und S7-1500, TIA Portal
  • Bestandsanlagen auf S7-300/400 fortschreiben und migrieren
  • Bedien- und Beobachtungsebene, Visualisierung
  • Anbindung über BACnet, Modbus und KNX

Betrieb

  • Störmeldekonzept und Alarmierungswege
  • Trendaufzeichnung und Betriebsauswertung
  • Funktionsprüfung und Optimierung im laufenden Betrieb
  • Dokumentation für den Anlagenbetreiber
SOFTWARE

Software für Amt, Büro und Baustelle

BauherrPro für die Bauherrenvertretung, eigene Anwendungen für Planungsbüros und Softwareentwicklung nach Maß für Bauverwaltungen. Fachwissen und Entwicklung aus einer Hand.

  • BauherrPro
  • BIM · IFC
  • Raumbuch
  • E-Rechnung
  • Software nach Maß
Zur Softwareentwicklung →

Planungsbeispiel · Installationsplanung

Vom Grundriss zum Installationsplan

Zwei EDV-Klassenräume mit 30 und 26 Arbeitsplätzen: Brüstungskanäle, Steckdosen und Datendosen je Arbeitsplatz, Leuchten und Stromkreisbeschriftung, dazu die Wandansichten mit Montagehöhen — hier direkt aus der CAD-Zeichnung aufgebaut.

140/80140/80h=2,8mh=2,8mF13B1 5/6B1 7/8B1 13/14B1 15/16B1 9/10B1 11/12B1 1/2B1 3/4F6F7F8F8F7F7F6F6F8B1 17/18F9B1 19/20C1 13/14C1 15/16C1 17/18F9F12B1 21/22A1 23/24F9F5B1 23/24A1 21/22F10F5C1 1/2A1 19/20F10F5F1330 ArbeitsplätzeC1 3/4C1 19/20A1 17/18C1 21/22F10F4C1 5/6A1 15/16F11F4C1 7/8A1 13/14F11F4C1 9/10F11C1 11/12A1 11/12A1 9/10A1 5/6A1 7/8A1 1/2A1 3/4F3F3F2F3F2F2D1 23/24F20F21F20F19F19F19E1 1/2E1 3/4E1 5/6E1 7/8E1 9/10E1 11/12F18D1 21/22F18D1 19/20F18D1 17/18F21F17E1 13/14D1 15/16F21F17E1 15/16D1 13/1426 ArbeitsplätzeF21F17E1 17/18D1 11/12F22F16E1 19/20D1 9/10F22F16E1 21/22F25D1 7/8F1 11/12F22F16F1 13/14E1 23/24D1 5/6F23F15F1 1/2D1 3/4F23F15F1 3/4D1 1/2F24F15F1 5/6F1 7/8F1 9/10WLAN h=2.8mF1 15/16h=2,8mF25F26PotenzialausgleichsschieneUV EDVEDV 2.2EDV 1.1F29F30F32F27F28F33BeamerNEC P554UMontageabstand von Unterdecke: 0,73mBeamerNEC PV710ULMontageabstand von Unterdecke: 0,71m
Installationsplan EDV-Klassenräume, Ausschnitt. Reihenfolge wie in der Planung: Grundriss, Möblierung, Trassen, Betriebsmittel, Beamer, Beschriftung.

Planungsbeispiel · Strangschema und Trasse

Vom Hausanschluss bis in jedes Geschoss

Strangschema eines Mehrfamilienhauses mit Untergeschoss, Erdgeschoss und vier Obergeschossen, direkt aus der CAD-Zeichnung aufgebaut. Die Animation folgt dem Weg der Energie:

  1. HausanschlussHausanschlusskasten und Überspannungsschutz der Hauseinspeisung im Hausanschlussraum
  2. ZählerverteilungZuleitung NYM-J 5x16 zur Zählerverteilung mit UV00 Allgemein und Multimediafeld
  3. HauptleitungenSteigleitungen zu den Unterverteilungen UV01 bis UV07, mit Querschnitt und Länge je Strang
  4. PotenzialausgleichHaupterdungsschiene mit Erdungsanlage, Gas, Wasser, Abwasser, Heizung und Anbindung aller Verteiler
  5. TelekommunikationAPL Telekom und Übergabepunkt Kabelfernsehen, Leitungen bis zum Multimediafeld
UGEG1.OG2.OG3.OG4.OGGasWasserAbwasserHeizungZÜberspannungs-schutzHauseinspeisungÜPUnitymediaAPLTelekomHausanschluss-kastenHAKNYM-J 5x16ZählerverteilungUV00Allgemein34,6mNYM-J 5x1632,0mNYM-J 5x1632,0mNYM-J 5x1628,6mNYM-J 5x1625,2mNYM-J 5x1021,8mNYM-J 5x10NYM-J 5x10NYM-J 5x16 18,0mNYM-J 5x163x16/10 CUMultimedia-feldUV01(uP-Montage)UV03(uP-Montage)UV02(Hohlwandmontage)UV04(uP-Montage)NYM-J 1x10NYM-J 1x16Überspannungs-schutzHauptpotenzial-ausgleichsschieneV4A D=12mmErdungsanlageNYM-J 1x16UV05(uP-Montage)PotenzialausgleichsschieneZähleranschlussraumUV07(Hohlwandmontage)18,4mNYM-J 1x10UV06(Hohlwandmontage)KoaxialleitungIY(St)Y 10x2x0,6
Strangschema Mehrfamilienhaus: Energie blau, Potenzialausgleich grün, Telekommunikation braun.

Planungsbeispiel · Netzberechnung

Zwei Hochhäuser, eine Einspeisung

Netzberechnung für zwei Wohnhochhäuser mit je einer Stromschiene als Steigleitung und gemeinsamer Einspeisung aus der Niederspannungshauptverteilung: Belastung, Leitungsschutz und Spannungsfall bis in jede Wohnung nachgewiesen. Die Kamera startet an der Einspeisung und fährt dann Geschoss für Geschoss nach oben.

Netzberechnung zweier Hochhäuser mit Stromschienen: Trafo 1.1, Einspeiseschrank, NSHV Bestand und Etagenverteiler mit Belastungs- und Spannungsfallwerten je Wohnung
Einspeisung · Trafo 1.1
Netzberechnung mit Stromschienen als Steigleitungen, 2 × 15 bis 16 Geschosse. Blau: Sammelschienen und Stromschienen; rot: Hinweise der Berechnung, etwa „Überlastschutz nicht erfüllt“ an der Zuleitung.

Planungsbeispiel · Brandmeldeanlage

Brandmeldeanlage Kategorie 1 für ein Pflegeheim

Strangschema einer Brandmeldeanlage mit Vollschutz (Kategorie 1) und Aufschaltung zur Feuerwehr: Brandmelderzentrale im E30-Schrank mit Übertragungseinrichtung, Feuerwehr-Informationszentrale mit Feuerwehrbedienfeld, Laufkarten und Anzeigetableau, Feuerwehrschlüsseldepot und Freischaltelement am Haupteingang. Sieben Ringleitungen erschließen das Haus vom 3. Untergeschoss bis ins Dachgeschoss – in der Animation Loop für Loop von unten nach oben, jeder Melder mit Adresse und Raum.

Geplant nach

  • DIN 14675-1 – Aufbau und Betrieb von Brandmeldeanlagen, Schutzumfang Kategorie 1 (Vollschutz)
  • DIN VDE 0833-1 und -2 – Gefahrenmeldeanlagen für Brand, Einbruch und Überfall
  • DIN EN 54 – Komponenten von Brandmeldeanlagen, VdS-Richtlinien
  • DIN 14661, DIN 14662 und DIN 14623 – Feuerwehrbedienfeld, Feuerwehr-Anzeigetableau, Orientierungsschilder
  • Technische Anschlussbedingungen (TAB) der örtlichen Feuerwehr, Brandschutzkonzept und bauaufsichtliche Anforderungen (LBO, MLAR)
FATFLKFSEFSDHV 03/01GebäudehauptverteilungOrt: UG IIIPotenzialausgleichsschieneTechnikraumJE-H(St)H2x2x0,8 - E30 von APL TelekomNYM-J 1x6NYM-J 3x2,5ÜE (Siemens)PotenzialausgleichsschieneTechnikraumNYM-J 1x63.UGLoop 12.UGLoop 2FIZJE-H(St)H4x2x0,8 - E30500/3JE-H(St)H2x2x0,8 - E30EG, FoyerPotenzialausgleichsschieneTechnikraumNYM-J 1x6BMZ1.UGLoop 3JE-H(St)H2x2x0,8 - E30JE-H(St)H8x2x0,8 - E30EGLoop 4JE-H(St)H2x2x0,8 - E30Treppenhaus NeubauLoop 7OGLoop 5Aussenwand HaupteingangTreppenhausAltbauPrivat-wohnungDG ILoop 6E30-SchrankDG II050/1Flur 031052/1Flur 031052/5Raum 039052/4Raum 039052/3Raum 039050/2Rum 037052/2Raum 037051/1Raum34NSHVS054/1Raum035Brand-fall-steuerungAufzugRAS053/1Raum035,036Aufzugs-schacht030/3Raum 003040/2Raum 003038/8Raum21c038/7Raum 013038/6Raum 021b038/5Raum 021a038/4Raum 021038/3Raum 022b038/2Raum 022a038/1Raum 022032/3Flur 002 Technik032/1Flur 002033/1Flur 002030/4Flur 002032/2Flur 002033/2Flur 002034/4Raum 005034/5Raum 009034/6Raum 010040/1Raum 006034/3Flur 002a034/2Raum 027034/1Raum 027036/3Raum 026036/1Raum 026036/2Raum 026030/2Raum 026030/1Raum 025011/1116a031/3Raum 025020/1TG031/2Raum 024021/1TG031/1Raum 024021/2TG021/3TG021/4TG020/2TG022/1VorraumTG014/6WC116014/1Flur 102a013/1Flur 102a013/3Vorraum 111013/2Vorraum 111014/2Flur 102a014/3Flur102a013/4Flur 102a014/4Flur102a013/5Flur 102a014/5Flur 102a025/1Aussenlager 112012/4Raum 110012/3Raum 109012/2Raum 107012/1Raum 105023/2Bar 104010/4Bar 104016/7Raum 130023/1Bar 104010/3Flur 102a512/1Flur 102106/3Aufenthalt 213a101/4Aufenthalt 213a101/2Foyer213b101/1Eingang 213106/1Foyer 213b101/3Foyer 213b019/4Flur 102017/2Flur 102106/2Foyer 213b019/3Flur 102101/6Technik 206a019/2Flur 102101/5Raum 206a017/1Flur 102106/4Aufenthalt 213a102/6Raum 211b019/1Flur 102020/2Flur 102102/5Raum 211a102/4Raum 210016/2Raum 129016/3Raum 127102/3Raum 208016/4Raum 125102/2Raum 206016/5Raum 125102/1Raum 204016/6Raum 124100/3Foyer 213b100/4Foyer213bBehinderten-eingang010/1Raum 124016/8Raum 123015/9Raum 122015/8Raum 121015/7Raum 121a015/6Raum 119018/3Raum 119015/5Raum 119015/4Raum 118018/2Raum 118512/2Zwischen-decke015/3Raum 117511/1EG018/1Raum 117015/2Raum132Technik015/1BMZE30-Schrank112/4Flur 202109/2Flur 202112/3Flur 202112/2Flur 202109/1Flur 202203/2Flur 302b203/1Flur 302b100/2Flur202108/1Raum 234206/1Flur 302b108/2Raum 232203/4Technik 302a108/3Raum 230203/3Flur 306a108/4Raum 228206/2Flur 302a108/5Raum 226202/6Raum 310a108/6Raum 225202/5Raum 312202/4Raum 310107/6Raum 223202/3Raum 308100/1Raum 223107/5Raum 221202/2Raum 306202/1Raum 304107/4Raum 219107/3Raum 217200/3Flur 302a107/2Raum 215107/1Raum 214512/3Zwischen-decke212/4Flur 302209/3Flur 302212/3Flur 302209/2Flur 302212/2Flur 302209/1Flur 302Flur 302212/1200/2Flur 302208/1Raum 335208/2Raum 333208/3Raum 331208/4Raum 329208/5Raum 327208/6Raum 326200/1Flur 302207/8Raum 325207/6Raum 323207/5Raum 321207/4Raum 319207/3Raum 317207/2Raum 315207/1Raum 314303/1Raum 406313/1Flur 436301/1Raum 436301/2Raum 434301/3Raum 433401/1Raum 503401/2Raum 502302/3Raum 431302/2Raum 431302/1Raum 404304/1Flur 402a305/1Flur 402a300/4Flur 402a512/4Zwischen-decke511/2DG511/3DG402/1Spitz-boden402/2Spitz-boden402/3Spitz-boden309/2Flur 402309/1Flur 402300/2Flur 402308/1Raum 427500/13.UG308/2Raum 425502/13.UG308/3Raum 423308/4Raum 421308/6Raum 420308/5Raum 420308/7Raum 419300/1Flur 402b307/7Raum 418307/6Raum 416307/5Raum 414307/4Raum 412307/3Raum 410502/22.UG500/22.UG307/2Raum 408307/1Raum 4071.UG502/31.UG503/1EG502/4EG501/1EG501/2OG502/5OG
Ringleitungen (Loops)Brandmelder, BMZFeuerwehr-Peripherie, Übertragungsweg

Planungsbeispiel · Montageplanung

Pläne, nach denen gefertigt werden kann

Auszug aus einem Stromlaufplan mit Aufbauplan, allpolige Planung: Stromlaufplan einer Niederspannungs-Unterverteilung – Einspeisung mit Überspannungsschutz, Fehlerstrom- und Leitungsschutz, Schütze, Jalousie- und Lichtsteuerung bis zum Zentral-AUS – und als Blatt 9 der Aufbauplan des Feldes. So dokumentiert, dass Schaltanlagenbau und Montage danach fertigen können.

  • Geräteanordnung und Betriebsmittelkennzeichnung nach DIN EN 81346
  • Schienensystem und Schaltschranklayout nach DIN EN 61439
  • Kabel-, Klemmen- und Stücklisten für die Vorfertigung
Ende des AuszugsBlatt 1–8 Stromlaufplan · Blatt 9 Aufbauplan
Planungsbeispiel
Auszug aus einem Stromlaufplan mit Aufbauplanallpolige Planung
Blatt 1–9 · Ossowski Engineering
Stromlaufplan, allpoligLeiterfarben im Plan
L1L2L3NPE
Blatt anklicken: in voller Größe öffnen
Stromlaufplan Blatt 1Blatt 1/9
Stromlaufplan Blatt 2Blatt 2/9
Stromlaufplan Blatt 3Blatt 3/9
Stromlaufplan Blatt 4Blatt 4/9
Stromlaufplan Blatt 5Blatt 5/9
Stromlaufplan Blatt 6Blatt 6/9
Stromlaufplan Blatt 7Blatt 7/9
Stromlaufplan Blatt 8Blatt 8/9
Stromlaufplan Blatt 9Blatt 9/9
Ende des AuszugsBlatt 1–8 Stromlaufplan · Blatt 9 Aufbauplan
Titel

HOAI Anlage 15 · Technische Ausrüstung

Leistungsphasen 1 bis 9

Beauftragt wird, was gebraucht wird — durchgehend oder in einzelnen Phasen. Das Honorar richtet sich nach HOAI §§ 53 ff.: anrechenbare Kosten, Honorarzone und vereinbarte Leistungsphasen. Was wir an Abstimmung und Weitblick darüber hinaus einbringen, ist darin enthalten.

LPH 8 · Objektüberwachung und Dokumentation35 % des Honorars

Ausführung überwachen, Abnahmen und Funktionsprüfungen, Rechnungsprüfung, Kostenfeststellung, Mängelverfolgung und Revisionsunterlagen.

Die Leistungsphasen 8 und 9 werden regelmäßig auch dann angefragt, wenn die Planung von Dritten stammt — als Bauüberwachung oder als begleitende Qualitätssicherung.

Arbeitsweise

Wie wir arbeiten

Unser Maßstab ist das Interesse des Bauherrn, nicht die Grenze unseres Leistungsbilds.

Ganzheitlich geplant

Kollisionen vermeiden, bevor sie entstehen

Wir planen nicht nur unser Gewerk, sondern im Sinne des Bauherrn für das ganze Gebäude. Dafür gehen wir bewusst über das hinaus, was die HOAI von einem Fachplaner verlangt. Zusätzlich berechnet wird das nicht: Es gehört zu unserem Selbstverständnis.

Wir schauen nach links und rechts, nach oben und unten. Die Planstände der übrigen Fachplaner fordern wir aktiv ein und gleichen sie laufend mit unserer Planung ab. Wo sich Trassen kreuzen, ein Durchbruch fehlt oder eine Abschottung nicht passt, klären wir das am Plan und nicht auf der Baustelle.

Dafür bestehen wir darauf, dass alle Beteiligten ihre Planungen teilen, und halten fest, wer wann welchen Stand geliefert hat. So bleibt nachvollziehbar, auf welcher Grundlage entschieden wurde.

  • ArchitekturAufstell­flächen, Raumhöhen, Zugänglich­keit
  • Heizung, Lüftung, SanitärTrassen, Decken­räume, GA-Schnitt­stellen
  • Elektro und GAunsere Planung
  • BrandschutzAbschottungen, Brand­abschnitte, Sicherheits­technik
  • TragwerkDurch­brüche, Schlitze, Lasten

Bestand

Sanierung bei laufendem Betrieb

Der größere Teil der Aufgaben liegt im Bestand: Abschnittsbildung, provisorische Versorgung, Umschaltkonzepte und Abstimmung mit dem Nutzer — damit die Schule, das Amt oder die Werkstatt weiterarbeiten kann und auch Wohnungen und Wohnhäuser während laufender Arbeiten weiter vermietet werden können.

Schnittstellen

Elektro und Automation aus einer Hand

Starkstrom, Kommunikationstechnik und Gebäudeautomation werden gemeinsam betrachtet. Das erspart die Schnittstelle, an der erfahrungsgemäß die meisten Funktionen verloren gehen.

Nachvollziehbarkeit

Prüfbar dokumentiert

Entscheidungen, Nachträge und Honorare werden so aufbereitet, dass sie jeder Prüfung standhalten. Die dafür genutzte Software entwickeln wir selbst.

Für die öffentliche Hand

Beide Seiten des Bauvertrags aus eigener Praxis

Wir kennen die Arbeit einer Bauverwaltung von der Auftraggeberseite und die eines Planungsbüros von der Auftragnehmerseite. Daraus entstehen Leistungen, die zwischen beiden vermitteln.

AuftraggeberseiteVergabe, Rechnungsprüfung, Bewertung von Nachträgen, Betrieb der Liegenschaften
AuftragnehmerseiteHonorar nach HOAI, Leistungsnachweis, Planung und Ausführung
Für Auftraggeber

Nachträge und Bauzeit prüfen

Nachtragsangebote dem Grunde und der Höhe nach prüfen, Behinderungsanzeigen und Ansprüche auf Bauzeitverlängerung bewerten. Das Ergebnis ist eine Stellungnahme, die sich in der Akte nachvollziehen lässt.

  • VOB/B §2
  • VOB/B §6
  • Kalkulationsprüfung
  • Stellungnahme
Für Auftraggeber und Planungsbüros

Honorare nach HOAI prüfen

Honorarangebote vor der Vergabe, Honorare für geänderte Leistungen und Schlussrechnungen, geprüft bis auf die einzelne Teilleistung. Für Verwaltungen, die eine belastbare Prüfung brauchen, und für Büros, die ihre Ansprüche sauber begründen wollen.

  • HOAI §35 · §56
  • §10 Leistungsänderungen
  • Teilleistungen
  • Schlussrechnung
Für Auftraggeber

Betreiberpflichten der technischen Anlagen

Welche Anlagen einer Liegenschaft wann geprüft werden müssen, welche Wartungsverträge bestehen und wo Lücken sind. Sie erhalten je Gebäude eine Übersicht, mit der sich die Betreiberverantwortung nachweisbar wahrnehmen lässt.

  • Prüffristen
  • Wartungsverträge
  • Sicherheitsbeleuchtung
  • BMA
  • DGUV V3
Für Auftraggeber

Werkzeuge für die Bauverwaltung

Mängelmanagement mit BauherrPro, Rechnungsprüfung und Freigabe, Nachtragsverfolgung: Anwendungen, die aus der Praxis der Bauverwaltung entstehen. Als Web-App mit eigener Instanz oder offline auf dem eigenen Rechner, je nachdem, was IT und Datenschutz vorgeben. Wir führen sie als Pilotprojekt gemeinsam mit Ihnen ein.

  • BauherrPro
  • Rechnungsprüfung
  • Nachtragsverfolgung
  • Eigene Instanz oder offline
Für Auftraggeber und Planungsbüros

Einführung und Schulung

Nachtragsmanagement aus beiden Blickwinkeln, E-Rechnung in der Praxis und der sinnvolle Einsatz von KI bei Leistungsverzeichnissen, Schriftverkehr und Protokollen. Als Workshop im Amt oder im Büro, mit den eigenen Unterlagen der Teilnehmer.

  • Nachtragsmanagement
  • E-Rechnung
  • KI in Bauamt und Planungsbüro
  • Workshop

Prüfung und Werkzeug aus einer Hand. Auf Wunsch verbinden wir beides: Wir prüfen Ihre Nachträge oder Honorare und richten das Werkzeug gleich mit ein, mit dem Ihr Team künftig selbst prüft.

Anfrage stellen

Software oder Projekt anfragen

Ein Demozugang für BauherrPro, eine Idee für ein eigenes Werkzeug oder eine Planungsaufgabe: Eine kurze Beschreibung genügt für eine erste Einschätzung.

Anschrift
Ossowski Engineering · Dipl.-Ing. (FH) Andreas Ossowski
Speyerer Str. 24 · 76448 Durmersheim
Einsatzgebiet
Karlsruhe, Mittlerer Oberrhein und Umgebung; überregional nach Absprache